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The Force Transfer Medium or Pneumatic Lens

Die Pneumatische Linse ist ein von ABR erforschtes und gefundenes Element um Körperstrukturen, die schwer zu erreichen sind oder auf aufgrund anderer Ursachen völlig unzugänglich sind, zu behandeln sind.

Die pneumatische Linse repräsentiert das effektive Transfer Medium von Kraftaufwendung und optimiert den auf den Körper angewandten Druck wahrend der Durchführung von ABR. Dabei wirkt sich der Druck gleich- und regelmäßig auf die darunterliegenden Strukturen aus.

ABR nennt dieses Prinzip „Quasi-spherisch“. Im folgenden Model wird bestätigt dass ein weit verteilt angewandter Druck eine größere Kraftübertragung auf umgebene Strukturen bewirkt wie ein lokal angewandter:

Die Kraft Einwirkung auf ein Gebiet welches unter der Oberfläche liegt, worauf ein Objekt aufliegt, ist 600-mal großer wenn das Gewicht so auferlegt wird dass es einen verteilende Druckeinwirkung hat, wie wenn das Gewicht nur lokal angewandt wird.

Der zweite, ausschlaggebende Aspekt der Pneumatischen Linse ist die Kongruenz von Material Dichte und Körpergewebsdichte auf welches eingewirkt wird. ABR nennt diesen Aspekt „Quasi-isotopisch“.

Durch verschiedene Kombinationen von weichem Material wie Handtücher und Rohbaumwolle, Schaumstoff oder viskoelastisches Material erreicht die pneumatische Lense eine höhere Stufe an Effizienz.

In dem unten abgebildeten Model kann man folgendes sehen:

1.     Das vierte Level ist das niedrigste und repräsentiert das schwache Gewebe – unser Zielobjekt. Wir wollen dieses Gewebe erreichen.

2.     Das dritte Level ist die Oberfläche des Körpers. Diese äußere Schicht besteht aus Muskeln und Knochen und kann mit einer harten äußeren Schale einer Frucht verglichen werden.

3.     Das zweite Level illustriert das Transfer Medium- Im Falle ABRs sind das die Materialien welche die Dichte des schwachen inneren Gewebes repräsentieren.

4.     Das erste Level und somit auch die Spitze der Konstruktion ist die kraftproduzierende und -induzierende Ebene, übertragen in diesem Falle von unserer Hand.

Im oberen Model wird offensichtlich dass der auf der rechten Seite abgebildete Graph den einwirkenden Druck abbildet: Man kann sehen, dass die Dichte des ersten und dritten Levels, wie auch die des zweiten und vierten kongruent ist. Das bedeutet, dass die Dichte der Hand der der äußeren Schale entspricht, und die Dichte des Transfer Mediums der des abgezielten inneren Gewebes.

Um die Kraftübertragung vollkommen zu optimieren, wird zu dieser manuellen Anwendung der Modus der „Quasi-statischen“ Bewegung gebraucht.

Das untenstehende Diagramm illustriert dieses Element der ABR Technik:

Bei einer extrem langsamen Anwendung der ABR Technik steigt die Kraftübertragung um mindestens 19-mal an Intensität.

Werden die beschriebenen Elemente nun kombiniert, dass heisst „quasi-spherisch“, „quasi-isotropisch “ und „quasi-statisch“,  so kann man davon ausgehen dass eine langsame und nicht-traumatische Wiederherstellung von Gewebestrukturen an der Stelle garantiert wird.

Durch die kombinierten drei Techniken arbeitet der ABR Therapeut an einer Deformation von 1 bis 1,5 Prozent, werden verschiedene Gewebsstrukturen permanenten Wiederherstellungen unterzogen- ohne jegliche Faserrisse oder Schäden des Gewebes herbeizuführen.  

Im folgenden sehen sie Illustrierungen wie ABR Übungen implementiert werden koennen:

Standart Brustübung

Schulterübung

Schulterübungen

Nackenübungen

PAVES Übungen Ellbogen und Schulter (oben)

Die ABR Methode involviert nur kraftlose und nicht-invasive Techniken. Bei korrekter Anwendung von ABR Techniken, wird eine interne Stärkung von Gewebe bewirkt. Werden die Techniken hingegen schlecht angewandt werden, so wird der Erfolg zwar limitiert, es treten jedoch keine Schäden beim Kind auf.

Alle ABR Übungen wurden entwickelt um den sogenannten Stressschutzeffekt zu umgehen (siehe Stressschutzeffekt). Somit können sowohl Gelenks-Verfall, sklerotische Krankheiten wie auch simple oder komplexere Frakturen behandelt werden.